Erfolgreicher Workshop an der Elisabeth-Schule

Mit dem Ziel, den Jugendlichen ein starkes Fundament für ihre persönliche Sicherheit zu vermitteln, verdeutlichte Feldmeier die theoretischen Grundlagen anhand alltagsnaher Situationen. Dabei betonte er, dass jede Gewaltsituation unterschiedlich wahrgenommen und eingeschätzt wird. Veranschaulichen sollte dies eine praktische Übung mit einem aufgeklebten Gewaltbarometer, die den Jugendlichen helfen sollte, ihre Wahrnehmung und Bewertung von Gewaltsituationen zu schärfen.

Die Bedeutung von Mimik, Sprache und Körperhaltung wurde in den Workshops tiefgehend erläutert, um den Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für nonverbale Kommunikation und deren Einfluss auf Konfliktsituationen zu vermitteln. Großes Interesse zeigten die Jugendlichen insbesondere an den praktischen Übungsaufgaben zum Thema Selbstverteidigung. Feldmeier leitete verschiedene Übungen an, darunter Befreiungstechniken, Schulhoftechniken und Möglichkeiten zur Lösung von Griffen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Workshops war die Information darüber, an wen sich die Jugendlichen in Notsituationen wenden können. Besonders thematisiert wurde in diesem Zusammenhang die Schulsozialarbeit, eine von vielen Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten. Dies sollte ihnen nicht nur Sicherheit, sondern auch Handlungskompetenz in schwierigen Situationen vermitteln.

Am Ende der Workshops erhielten alle Teilnehmenden eine Urkunde, die ihren erfolgreichen Abschluss des Kurses würdigte. Diese Auszeichnung symbolisiert nicht nur ihr Engagement und ihre Teilnahme, sondern auch ihre neu gewonnenen Fähigkeiten und das gestärkte Selbstbewusstsein.

Das Stadtjugendamt Mayen dankt Klaus Ullrich Feldmeier herzlich für seinen Einsatz und seine wertvolle Arbeit, die einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Zivilcourage und Sicherheit der Jugendlichen leistet.

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